Als Pläne durchsickerten, dass die Vebowag eine Nachverdichtung der Siedlung plane, gründete Fischer 2014 die Bürgerinitiative „Rettet die amerikanische Siedlung Bonn-Plittersdorf“ (RASP). Sie setzt sich dafür ein, die Siedlung als Ganzes zu erhalten. Nicht nur die Gebäude von Architekt Sep Ruf stehen unter Denkmalschutz, sondern auch die Grünanlagen der Landschaftsarchitekten Hermann Mattern und Heinrich Raderschall. Das Versorgungszentrum der Siedlung an der Kennedyallee mit Supermarkt, US-Post und Kino ist ebenso wie das Heizkraftwerk inzwischen abgerissen. Auf dem Gelände wurden die Häuser der „Rheinauer Gärten“ und eine neue Ladenzeile errichtet. Was vom amerikanischen Lebensgefühl in Plittersdorf übriggeblieben ist, können Besucher vor allem bei den Spielen der Rugby- oder Baseballmannschaft erleben. Das Baseball-Bundesliga-Team der Bonn Capitals gehört seit seiner Gründung 1989 zu den Top-Clubs in Deutschland. Die vier großen Spielfelder am Rande der Rheinaue hat der Club von den Amerikanern übernommen. „Das ist ein bisschen wie das Baseballfeld im Central Park in New York“, sagt Udo Schmitz, Vorsitzender der Capitals, mit einem Augenzwinkern. Er lebt ebenfalls mit seiner Familie in der amerikanischen Siedlung. Seine beiden Söhne spielen erfolgreich im Verein. „Wenn unsere Spieler aus den USA zum ersten Mal hier sind, fühlen sie sich direkt zu Hause.“ Auch Udo Schmitz setzt sich für den Erhalt der Siedlung ein und somit für das amerikanische Lebensgefühl in Bonn.

Als Pläne durchsickerten, dass die Vebowag eine Nachverdichtung der Siedlung plane, gründete Fischer 2014 die Bürgerinitiative „Rettet die amerikanische Siedlung Bonn-Plittersdorf“ (RASP). Sie setzt sich dafür ein, die Siedlung als Ganzes zu erhalten. Nicht nur die Gebäude von Architekt Sep Ruf stehen unter Denkmalschutz, sondern auch die Grünanlagen der Landschaftsarchitekten Hermann Mattern und Heinrich Raderschall.

Das Versorgungszentrum der Siedlung an der Kennedyallee mit Supermarkt, US-Post und Kino ist ebenso wie das Heizkraftwerk inzwischen abgerissen. Auf dem Gelände wurden die Häuser der „Rheinauer Gärten“ und eine neue Ladenzeile errichtet. Was vom amerikanischen Lebensgefühl in Plittersdorf übriggeblieben ist, können Besucher vor allem bei den Spielen der Rugby- oder Baseballmannschaft erleben.

Das Baseball-Bundesliga-Team der Bonn Capitals gehört seit seiner Gründung 1989 zu den Top-Clubs in Deutschland. Die vier großen Spielfelder am Rande der Rheinaue hat der Club von den Amerikanern übernommen. „Das ist ein bisschen wie das Baseballfeld im Central Park in New York“, sagt Udo Schmitz, Vorsitzender der Capitals, mit einem Augenzwinkern. Er lebt ebenfalls mit seiner Familie in der amerikanischen Siedlung. Seine beiden Söhne spielen erfolgreich im Verein. „Wenn unsere Spieler aus den USA zum ersten Mal hier sind, fühlen sie sich direkt zu Hause.“

Auch Udo Schmitz setzt sich für den Erhalt der Siedlung ein und somit für das amerikanische Lebensgefühl in Bonn.

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